Berichte zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion

im Auftrag des Wirtschafts- und Sozialausschusses der Großregion (WSAGR)

Der Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion konnte sich in den letzen Jahren als wichtiges Analyseelement etablieren und bietet einen wichtigen Einblick in die Lebens- und Arbeitswirklichkeiten des Großregion. Er  bildet damit eine wichtige Grundlage für vielfältige politische Entscheidungen im grenzüberschreitenden Zusammenhang.

Der Bericht besteht aus einem statistisch-quantitativen Infikatorenkatalog zu den Themen Bevölkerung, Wirtschaft, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Bildung sowie Lebensbedingunen. Die Indikatoren sind illustriert anhand einer Grafik oder Karte und erläutert in einem Begleittext. Seit 2013 widmet sich ein zweiter Teil des Berichts einem wechselnden Schwerpunktthema mit aktuellem Bezug zur Großregion.

Das Netzwerk der Fachinstitute der Interregionalen Arbeitsmarktbeobachtungsstelle (IBA·OIE) ist seit 2006 mit der Erstellung des Berichts zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion im Auftrag des WSAGR betraut. Aktuell unter französischer Präsidentschaft ist die IBA·OIE zum achten Mal beauftragt worden, die Berichterstattung fortzuführen. Die Publikation ist für Ende 2022 geplant und beleuchtet als Schwerpunktthema die Anpassung der Aus- und Weiterbildungsangebote in der Großregion an die neuen Bedürfnisse des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes.

Der achte Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion wurde durch das Netzwerk der Fachinstitute der IBA·OIE für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion im Rahmen des 17. Gipfels der Großregion unter saarländischer Präsidentschaft erstellt.

Wie in den Vorjahren besteht dieser Bericht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist ein Katalog von 51 statistischen Indikatoren, der die folgenden Bereiche umfasst: "Bevölkerung", "Wirtschaft", "Beschäftigung und Arbeitsmarkt", "Bildung" sowie "Lebensbedingungen". Dieser Katalog standardisierter Indikatoren gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und Entwicklung in der Großregion im Vergleich zu anderen Regionen und auf europäischer Ebene. Neu in dieser Ausgabe ist der Aufbau eines neuen Indikators im Kapitel "Bildung" über die Studentenmobilität auf der Grundlage der Zahlen der Universität der Großregion (UniGR).

Das 25-jährige Bestehen des Gipfels der Exekutiven der Großregion sowie das 23-jährige Bestehen des WSAGR bieten Gelegenheit für einen Rückblick, dem sich in einem zweiten Teil des Berichts das Schwerpunktthema „25 Jahre Großregion – Bilanz und Perspektiven aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht“ widmet. Zunächst wird in einem quantitativen Teil anhand von Langzeitindikatoren die Entwicklung der demografischen und wirtschaftlichen Situation, der grenzüberschreitenden Beschäftigungslage in der Großregion sowie die Ziele der Strategie Europa 2020 dargestellt. Anlässlich des Jubiläums wurde im Auftrag des Interregionalen Parlamentarierrates (IPR) unter saarländischer Präsidentschaft erstmals eine mehrreihige Sonderauswertung zur Grenzgängermobilität (2000-2019) erarbeitet.

Der qualitative Teil präsentiert eine Auswahl von Erfolgsgeschichten des WSAGR und seiner Arbeitsgruppen der letzten zwei Jahrzehnte, die sich auf die großregionalen Herausforderungen eines grenzüberschreitenden Wirtschaftsraums, des grenzüberschreitenden Arbeitsmarkts, den Bereich Mobilität und Verkehr und die Kooperation im Gesundheitswesen beziehen. Ein Ausblick auf die Perspektiven und zukünftigen Handlungsfelder für die Großregion rundet die Betrachtung ab.

Der siebte Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion wurde durch das Netzwerk der Fachinstitute der IBA·OIE für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion im Rahmen des 16. Gipfels der Großregion unter luxemburgischer Präsidentschaft erstellt.

Wie in den Vorjahren besteht dieser Bericht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist ein Katalog von 50 statistischen Indikatoren, der die folgenden Bereiche umfasst: ‚Bevölkerung‘, ‚Wirtschaft‘, ‚Beschäftigung und Arbeitsmarkt‘, ‚Bildung‘ sowie ‚Lebensbedingungen‘. Dieser Katalog standardisierter Indikatoren gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und Entwicklung in der Großregion im Vergleich zu anderen Regionen und auf europäischer Ebene.

Der zweite Teil besteht aus einem Schwerpunktthema mit dem Titel „Berufliche Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung der Arbeitswelt“. Einleitend werden die Veränderungen, die die Digitalisierung der Arbeitswelt mit sich bringt, dargestellt und die Rolle der Weiterbildung für die Gestaltung dieses Wandels diskutiert. Eine ausführliche qualitative Analyse stellt für jede Teilregion die Grundstrukturen des Weiterbildungsangebots, die Rolle der Weiterbildung in den regionalen und nationalen Digitalisierungsstrategien sowie Best-practice-Beispiele digitalisierungsbezogener Weiterbildung vor. Aus dem Vergleich der Situation in den einzelnen Teilregionen ergeben sich Perspektiven und Handlungsfelder für großregionale Zusammenarbeit.

Der sechste Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion führt die entsprechende Berichterstattung im Rahmen der vorherigen Präsidentschaften weiter.

Wie der vorherige Bericht ist auch dieser Bericht in zwei Teile gegliedert: einen standardisierten Indikatorenkatalog und ein Sonderthema, diesmal zur Lage der Industrie in der Großregion. 

Den ersten Teil des Berichts bildet ein statistisch-quantitativer Indikatorenkatalog mit über 50 Indikatoren, illustriert anhand einer Graphik oder Karte und in einem kurzen Text zweisprachig erläutert. Diese Indikatoren lassen interregional vergleichende Aussagen zu und zeigen Änderungen im Zeitverlauf auf. Der Katalog umfasst fünf großen Themenbereiche: ‚Bevölkerung‘, ‚Wirtschaft‘, ‚Beschäftigung und Arbeitsmarkt‘, ‚Bildung‘ sowie ‚Lebensbedingungen‘.

Ein zweiter Teil besteht aus dem Schwerpunktthema „Die Lage der Industrie in der Großregion“. Anhand statistischer Sekundärdaten und vorhandener Analysen geben die Autoren eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage und zur Beschäftigungssituation im industriellen Sektor. Außerdem werden auf der Grundlage von eigens zu diesem Zweck durchgeführten Experteninterviews die Themen Digitalisierung, Energie und die Situation der Stahlindustrie in der Großregion aufgegriffen. Der Bericht schließt mit einem Überblick über die unterschiedlichen Strukturen im Sozialen Dialog der Länder der Großregion. 

Der fünfte Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion führt die entsprechende Berichterstattung im Rahmen der vorherigen Präsidentschaften weiter.

Zum ersten Mal ist der Bericht jedoch in zwei Teile gegliedert: einen standardisierten Indikatorenkatalog und ein Sonderthema zum Arbeits- und Fachkräftemangel in der Großregion.

Den ersten Teil des Berichts bildet ein statistisch-quantitativer Indikatorenkatalog mit über 50 Indikatoren, illustriert anhand einer Graphik oder Karte und in einem kurzen Text zweisprachig erläutert. Diese Indikatoren lassen interregional vergleichende Aussagen zu und zeigen Änderungen im Zeitverlauf auf. Der Katalog umfasst fünf großen Themenbereiche: ‚Bevölkerung‘, ‚Wirtschaft‘, ‚Beschäftigung und Arbeitsmarkt‘, ‚Bildung‘ sowie ‚Lebensbedingungen‘.

Ein zweiter Teil besteht aus dem Schwerpunktthema „Fachkräfte – Schlüssel für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Großregion“. Die Autoren stellen zunächst den großregionalen Arbeitsmarkt dar und analysieren im Anschluss für jedes Teilgebiet regionsspezifische Informationen. In einem nächsten Schritt werden mit Hilfe von Experteninterviews Hintergründe und Zusammenhänge erläutert. Abschließend enthält der Bericht eine Übersicht bestehender grenzüberschreitender Maßnahmen zum Thema Fachkräftesicherung sowie Anregungen für eine weitergehende grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Der vierte Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion des Netzwerks der Fachinstitute der IBA·OIE für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion führt die entsprechende Berichterstattung im Rahmen des 10., 11. und 12. Gipfels weiter. Der Bericht folgt im Wesentlichen der Gliederung des Vorgängerberichts in die fünf großen Themenbereiche: Gebiet und Bevölkerung, Wirtschaft, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Bildung sowie Lebensbedingungen. Durch die Weiterentwicklung bzw. Ergänzung der Indikatoren konnten in den Analysen Informationen zu den Entwicklungen bis zum Jahr 2011 gegeben werden.

Der dritte Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion des Netzwerks der Fachinstitute der IBA·OIE für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion führt die entsprechende Berichterstattung im Rahmen des 10. und 11. Gipfels fort. Im Sinne einer Strukturberichterstattung folgt der Bericht im Wesentlichen dem Vorgängerbericht und gliedert sich in fünf große Themenbereiche.

Die Indikatoren wurden darüber hinaus weiterentwickelt bzw. ergänzt, so dass Entwicklungen bis zum Jahr 2009 in den Analysen berücksichtigt wurden. Damit reflektiert der Bericht einen Zeitraum, der von einer tiefgreifenden globalen Wirtschafts- und Finanzkrise gekennzeichnet ist. Insbesondere das große Themenfeld der Lebensbedingungen wurde hier betont.

Der zweite Bericht des Netzwerks der Fachinstitute der Interregionalen Arbeitsmarktbeobachtungsstelle (IBA·OIE) knüpft unmittelbar an die entsprechende Berichterstattung an, die für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion im Rahmen des 10. Gipfels erstellt wurde. Der Bericht hat im Wesentlichen den gleichen Aufbau wie der Vorgängerbericht und schreibt wesentliche Kennziffern und Aussagen fort. Darüber hinaus wurden jedoch Indikatoren weiterentwickelt bzw. ergänzt, um so dem Informationsbedürfnis auf Basis der verfügbaren Datengrundlage gerecht zu werden. Er gliedert sich in fünf große Themenbereiche: Gebiet und Bevölkerung, Wirtschaft, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Bildung sowie Lebensstandard und Lebensbedingungen.

Der erste Bericht der IBA·OIE für den Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion stellt anhand ausgewählter Indikatoren wesentliche Aspekte der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in der Großregion dar. Der 80-seitige Bericht gliedert sich in fünf große Themenbereiche: Gebiet und Bevölkerung, Wirtschaft, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Bildung sowie Lebensstandard und Lebensbedingungen. Die Bestandsaufnahme wird ergänzt durch eine Skizzierung wirtschaftlicher und sozialer Verflechtungen, Wechselwirkungen und Problemzusammenhänge. Dabei wird nicht nur eine retrospektive Betrachtung vorgenommen, sondern es wird gleichermaßen versucht, Entwicklungstendenzen aufzuzeigen.